UA Funkübung in Pehendorf

| Günther Huber

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Werner Krammer, Daniel Bretterbauer, Tanja Steinbauer, Sachbearbeiter für Funk - Clemens Hammerl, Übungsbeobachter Niklas Steindl, Gerald Wimmer und Richard Groiß.

Der Funk ist im Einsatzfall das wichtigste Kommunikationsmittel der Feuerwehren. Dazu übten 40 Mann der fünf Feuerwehren des Unterabschnittes Rappottenstein am 9. März 2018 in Pehendorf. Die Rahmenbedingungen dazu wurden im Vorfeld vom Sachbearbeiter für Nachrichtendienst Clemens Hammerl und seinem Team ausgearbeitet und orientierten sich an einer Löschübung, die im Vorjahr an einem benachbarten Hühnerhof durchgeführt wurde.

Ab 20:00 Uhr war die Übungsleitstelle im Feuerwehrhaus besetzt und die teilnehmenden Wehren erhielten auf der Anfahrt den Befehl, die Umschläge mit den Übungsaufgaben dort abzuholen. Hauptaufgabe war es, zum angenommenen Brandeinsatz auf dem landwirtschaftlichen Betrieb einen realitätsnahen Funkverkehr aufzubauen. Es musste der Aufbau der Löschleitung koordiniert werden und Atemschutztrupps kümmerten sich um die Rettung der Tiere. Der Ablauf des Einsatzes war anhand von Protokollen und Lageskizzen zu dokumentieren. Auch im Ernstfall eine sehr wichtige Aufgabe, um den Überblick über das Einsatzgeschehen und die Tätigkeiten der einzelnen Wehren nicht zu verlieren.

Zusätzlich zum praktischen Teil war eine Einsatzsofortmeldung zu übermitteln und es waren Prüfungsfragen aus dem Bereich des Funkleistungsabzeichens zu beantworten.

Überwacht wurde die Übung von Abschnittssachbearbeiter Niklas Steindl, da im Funkverkehr bestimmte Abläufe und Vorschriften einzuhalten sind. Durch eine vielseitige Ausbildung und regelmäßige Übungen sind die insgesamt 105 Feuerwehrfunker in der Gemeinde sehr versiert im Umgang mit dem Digitalfunk. Dennoch gab es in einigen Bereichen noch Verbesserungsvorschläge und Tipps.


Zum Abschluss lud die Gemeinde Rappottenstein zu einer gemeinsamen Jause ins Gasthaus „Waldhof“ ein.

Am Bild: Werner Krammer, Daniel Bretterbauer, Tanja Steinbauer, Sachbearbeiter für Funk - Clemens Hammerl, Übungsbeobachter Niklas Steindl, Gerald Wimmer und Richard Groiß.

Text und Bild: Günther Huber

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Löschwasserversorung überprüft

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| Günther Huber

Die Wasserentnahme-stellen im Einsatzgebiet wurden überprüft.

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